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Zyklus aus dem Takt

Gesundheit

Zyklus aus dem Takt
Wenn Unregelmäßigkeit zur Regel wird, leidet das Wohlbefinden.


Schon wieder kommt die Regel zu früh oder zu spät? Wenn der Zyklus aus dem Takt ist, kann das sehr belastend sein.
Foto: djd/Gynokadin/thx


(djd). Von der Pubertät bis zur Menopause ist der Monatszyklus ein wichtiger Taktgeber im Leben jeder Frau. Gar nicht so selten gerät dieser natürliche Rhythmus aber auch durcheinander. Dann kommt die Periode plötzlich viel zu oft, zu selten oder gar nicht mehr. Auch die "Tage" selbst können viel zu lange dauern, die Blutungen extrem stark oder sehr schwach sein, Schmier- und Zwischenblutungen sind ebenfalls möglich.

Oft Anzeichen der Wechseljahre

Besonders häufig sind Frauen von Zyklusstörungen betroffen, wenn sie auf die Wechseljahre zugehen oder sich schon mittendrin befinden. Das kann - zusätzlich zu anderen lästigen Symptomen wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen - körperlich und psychisch sehr belastend sein. Typische PMS-Symptome wie Erschöpfung, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Bauchkrämpfe treten unberechenbar und zu den unmöglichsten Zeiten auf. Starke oder langanhaltende Blutungen laugen den Körper aus und können sogar zu Blutarmut führen.
Um die Lebensqualität wiederherzustellen und ernsthafte Erkrankungen auszuschließen, sollten Betroffene in jedem Fall ihren Frauenarzt aufsuchen. Er kann die Ursachen für die Störung klären und in vielen Fällen wirksam behandeln. So ist gerade bei Frauen über 40 häufig ein hormonelles Ungleichgewicht die Ursache für Zyklusprobleme. Ist ein Mangel an Gelbkörperhormon die Ursache, kann natürliches Progesteron wie etwa Utrogest helfen, den Hormonhaushalt und die Periode wieder in Takt zu bringen - mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.progesteron.de. Nachdem diese Behandlungsmethode in anderen europäischen Ländern schon etabliert ist, wurde sie nun auch in Deutschland für die Therapie von Progesteronmangel-bedingten Zyklusstörungen zugelassen.

Besonders zu Beginn und während der Wechseljahre leiden Frauen häufig unter Zyklusstörungen.
Foto: djd/Gynokadin/thx

Die Frauenärztin kann die Ursachen für Zyklusstörungen klären und meist wirksam behandeln.
Foto: djd/Gynokadin/Getty
Stress abbauen, aktiv entspannen

Neben der medizinischen Behandlung können Frauen auch selbst dazu beitragen, ihren Rhythmus zu stabilisieren. Dabei helfen vor allem Stressabbau und Regelmäßigkeit im täglichen Leben, denn Überlastung und Unruhe können die Symptome verstärken. Um besser entspannen zu können, sind auch bestimmte Techniken wie bei Yoga oder autogenes Training geeignet, die zusätzlich positiv auf das Hormonsystem wirken können.


 
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