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Wie Heilpflanzen wirken und - warum

Gesundheit




Natürlich gesund
Buchtipp: Wie Heilpflanzen wirken - und warum


Wer achtsam ist, kann von der Natur viel lernen und die spannenden Strategien von Pflanzen entdecken.
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura/thx



(djd). Dass Kamille den Magen beruhigt und Baldrian die Nerven, wissen die meisten. Aber warum ist das so? Antworten darauf weiß Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura. In seinem neuen Ratgeber "Die Pflanze, unsere Lehrmeisterin" hat der erfahrene Gesundheitsexperte gemeinsam mit seinem langjährigen Kollegen Josef Lohkämper Wissenswertes aus der Welt der Heilpflanzen zusammengetragen - bewährte Rezepte ebenso wie Spannendes aus der Forschung.

Mehr als Rezepte

Die weiß blühende Kamille ist eine bewährte Heilpflanze. Sie soll die Selbstheilungskräfte aktivieren.
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

Von der Kräuterteemischung gegen allergische Beschwerden über anregende Bäder bis zum Smoothie bei Verdauungsstörungen geben die Autoren zahlreiche praktische Tipps und Anleitungen für die Hausapotheke. Auch wer wissen möchte, was genau eine Pflanze zur Heilpflanze macht, kommt auf seine Kosten. Neben den Einsatzgebieten der einzelnen Blüten, Wurzeln und Kräuter geht es um die unterschiedlichen Inhaltstoffe wie ätherische Öle, Bitterstoffe oder bestimmte chemische Elemente. Gespickt sind die Rezepte zusätzlich mit historischen Überlieferungen, persönlichen Anekdoten und neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen - so anschaulich und unterhaltsam, dass auch Laien mühelos folgen können.

Mit anderen Augen sehen





















Buchtipp: "Die Pflanze, unsere Lehrmeisterin", Verlag Peter Jentschura, 224 Seiten, 24,50 Euro; ISBN 978-3-933874-22-1.

Das Gesundheitswissen ist jedoch nur ein Aspekt, den Lohkämper und Jentschura dem Leser näherbringen möchten. Im zweiten Teil des Ratgebers laden sie ein zu einer Reise in das "geheime Leben" der Pflanzen. Anhand zahlreicher Beispiele erklären sie, dass in der Natur nichts dem Zufall überlassen ist, sondern dass jede Pflanze eigene Strategien entwickelt hat, die ihr selbst und ihrer Umwelt nützen. Als Mensch könne man sich über einige dieser Finessen ärgern - etwa wenn Giersch und Brennnessel ungezügelt wuchern. Oder aber man könne ein Teil dieses Gleichgewichts werden. Gut möglich, dass nach der Lektüre gewisse "Unkräuter" wie zum Beispiel der Klee in einem anderen Licht erscheinen.


Löwenzahn ist ein Überlebenskünstler. Wertvoll für die Gesundheit machen ihn unter anderem seine Bitterstoffe.
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura




 
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